Stattgeschichten

Humbugs unmögliche Stadtgeschichte
Von mannigfaltigen Absonderlichkeiten bei Städtegründungen
von Bertram Humbug zu Hühnerklein
ISBN 978-3-8391-9155-2, Paperback, 168 Seiten, € 9,90.


Bertram Humbug

Klappentext des Buches:
Im vorliegenden Machwerk werden die Gründungen von 36 deutschen Städten unter die Lupe genommen. Bertram Humbug zu Hühnerklein erzählt u. a. von einem Blasorchester aus Pforzheim, von einer Hamburger Sparkasse, von Chinesen in Recklinghausen, Möpsen aus Rostock oder einem Chor aus Würzburg, die so nie bekannt wurden. Außerdem deckt Humbug unterdrückte Geschichte auf, wie zum Beispiel die Gründung Münchens durch einen preußischen Mönch und die schon uralte Verbindung Hannovers zu England. Von einer gelehrigen Assel, dem Zwickel, einer ersten Castingshow, der Erfindung der Zahnbrücke, neuen Frisurkreationen und vielen mannigfaltigen Absonderlichkeiten weiß Bertram Humbug zu berichten. Lassen Sie sich überraschen!

Im Buchhandel erhältlich oder Online bei: 

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Inhalt:
1. Würzburg und der Gesang
2. Hamburg und die Sparkasse
3. München und der Mönch
4. Stuttgart und der Barbier
5. Schweinfurt und der Eintänzer
6. Mannheim und die Männer-WG
7. Kassel und der Zirkus
8. Karlsruhe und der Wandergesell
9. Frankfurt und der Fehdehandschuh
10. Bremen und der Misthaufen
11. Leipzig und der Maler
12. Berlin und die Kellnerin
13. Hannover und der Star
14. Braunschweig und die Streithähne
15. Regensburg und der Vogelhändler
16. Soest und der Workshop
17. Flensburg und die Heulsuse
18. Wanne-Eickel und der Hilfslehrer
19. Paderborn und die Krippe
20. Friedrichshafen und der Bauernsohn
21. Hildesheim und der Macho
22. Zwickau und der Schneider
23. Dortmund und die Schauspieltruppe
24. Freiburg und der Billigdiscounter
25. Itzehoe und die Geschwister
26. Konstanz und das Zeitmanagement
27. Unna und der Pizzabäcker
28. Mainz und die Maske
29. Recklinghausen und der Chinese
30. Rostock und die Möpse

Diese 30 Geschichten wurden natürlich für das Buch kräftig überarbeitet.
6 weitere Geschichten befinden sich zusätzlich in diesem Buch:
Darmstadt und der Prinz,
Pforzheim und das Blasorchester,
Düsseldorf und der Dorftrottel,
Zweibrücken und der Haudrauf,
Wiesbaden und der Tourismus und
Schwetzingen und die Politik.



Bertram Humbug zu Hühnerklein wurde als Baby zusammen mit einer Packung Hühnerklein Anfang der 40er Jahre vor einem Gasthof an der deutschen Nordseeküste abgelegt. Der Wirt Erwin Schmullenstedt gab dem Findelkind den Namen Erwin Hühnerklein. Die schmerzvolle Suche nach seiner wahren Identität fand bisher keine Erfüllung. Seine erste künstlerische Erfahrung machte er als Serviettenfalter in einer Fischbratküche; es folgten Jobs als freier Mitarbeiter verschiedener Lokalzeitungen, spezialisiert auf Volkstanzevents und Feuerwehrübungen und schließlich als Conferencier bei Seniorentanztees, wo er Geschichten zu erzählen begann und diese dann zu Papier brachte. „Humbugs unmögliche Stadtgeschichte“ ist sein erstes Werk unter dem Pseudonym Bertram Humbug zu Hühnerklein.


Gästebuch

Mail: humbug@stattgeschichten.de


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